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Gäa e.V. - Vereinigung ökologischer Landbau - Anbauverband und Zertifizierer

Wir sind FÖJ Einsatzstelle:




 

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Verbraucher

 

Sie suchen ihre Bioprodukte aus Ihrer Ecke? Dann helfen viele engagierte Initiativen mit den regionalen Einkaufsführern weiter. Hier finden Sie außer den Adressen von Direktvermarktern oder dem  nächsten Bioladen auch Hinweise zu nachhaltigen Urlaubsmöglichkeiten und andere interessante Tipps.

nachfolgend finden Sie eine Auswahl:

Berlin und Brandenburg von der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL)
Hessen
Nordrhein-Westfalen von der Arbeitsgemeinschaft bio nrw, Gäa-Betriebe finden Sie hier
Sachsen herausgegeben vom Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e. V.
Thüringen vom Thüringer Ökoherz
einen weiteren regionalen Wegweiser bietet der Bioring Allgäu e.V.

Zusätzliche Ratgeber geben Ihnen außderdem Orientierungshilfe für einen verantwortungsvollen Konsum. Beispielsweise wirbt der "Milchratgeber" der Welttierschutzgesellschaft für einen  kuhfreundlichen Milchkonsum. Weitere Informationen unter www.kuhplusdu.de

Gäa arbeitet in Deutschland, Südtirol und Tschechien. Wenn Sie wissen möchten, ob Sie einen Gäa-Betrieb bei sich in der Nähe haben, schauen sie einfach auf unsere Betriebsliste.
 

 



Ökolandbau mal selbst erleben?

In Deutschland wirtschaften mehr als 23.000 Betriebe nach ökologischen Richtlinien. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat über 230 Biohöfe zu Demonstrationsbetrieben Ökologischer Landbau ernannt. Diese Betriebe öffnen ihre Türen für die Öffentlichkeit und zeigen, wie der Ökolandbau in der Praxis funktioniert. Eine Liste der Betriebe finden Sie hier

Biohof Brinkmann, Agrargenossenschaft Oberes Vogtland eG, Hof Prautzsch, Pfarrgut Taubeneheim und Vorwerk Podemus sind von unseren Mitgliedern dem Netzwerk angeschlossen und geben bei einer Vielzahl von Veranstaltungen Einblick in ihre Hofstruktur und ihre Wirtschaftsweise.
 



Artenvielfalt auf dem Ökohof


Es sind häufig ökologisch wirtschaftende Betriebe, die regiontypische standortangepaßte Sorten und über Generationen und Jahrhunderte gezüchtet Tierrassen wieder aufgreifen und mit Ihrem Anbau bzw. Ihrer Haltung einen Beitrag zur Erhaltung der genetischen Vielfalt beitragen. Oft tragen sie Potential in sich, was in Vergessenheit geraten und unbeachtet geblieben ist.

Eine Möglichkeit selbst einen Beitrag zum Erhalt beizutragen, ist eine Patenschaft aufzunehmen. Einige Gäa-Betriebe bieten Patenschaften an; bei der Niedermühle Rödern in Sachsen können Sie u.a. Pate eines Steinschafes werden.
 



Aufgeklärt und Stimmberechtigt!

Zahlreiche Medien berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Auch auf vielen Lehrplänen der Mittel- und Oberstufe findet sich das Thema. Mit verschiedenen Unterrichtsmaterialien will schule-und-gentechnik.de Lehrkräfte bei der kriitschen Meinungsbildung ihrer SchülerInnen unterstützen. Zusätzlich gibt es Materialien zum Totalherbizid Glyphosat und zu genmanipulierten Tieren.

Das Portal schule-und-gentechnik.de ging im September 2012 an den Start. Es ist ein Projekt des Informationsdienst Gentechnik und wurde mit Unterstützung der Stiftung GEKKO und der Gregor Louisoder Umweltstiftung realisiert



"Öko" - ein Überblick!

Der ökologische Landbau ist im Hinblick auf Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit die konsequenteste Form der Landwirtschaft. Bio-Bauern und Bio-Bäuerinnen erzeugen hochwertige Lebensmittel und tragen zur Bewahrung artenreicher Kulturlandschaften bei!
 
Der Boden ist die Grundlage des Pflanzenwachstums und damit des Ertrages. Bodenpflege und Humusaufbau  wird  im Öko-Landbau daher besonders Aufmerksamkeit gewidmet. Biobetriebe stimmen ihre Bewirtschaftung auf das Öko-System ihres Betriebsstandortes ab.
 
Artgerechte Tierhaltung für Biobetriebe ein Muss

Im Öko-Landbau ist die Tierhaltung ein wichtiger Teil innerhalb des Betriebskreislaufs von Boden-Pflanze und Tier. Der Kopplung von Tierhaltung und Landbau ist im ökologischen Verständniss veranktert und in den Richtlinien deklariert. So werden geschlossene Nährstoffkreisläufe auf den Betrieben  gewährleistet und die Fruchtbarkeit der Böden erhalten.
Daneben gehört auch der verantwortungsvolle Umgang mit den Tieren zum Ökolandbau. In den Gäa - Richtlinien sind die Bedingungen zur artgemäßen Haltung genau festgelegt. Artspezifische Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden.
Es wird auf Masthilfen und Verfütterung von Tiermehl verzichtet, so dass u.a. die Infektionsgefahr gering gehalten wird. Außerdem ist der Einsatz von Importfuttermitteln aus Entwicklungsländern untersagt. Ein Plus für die heimische Landwirtschaft, aber auch gegen die Flächenkonkurenz zur Nahrungsmittelerzeugng in den Ländern selbst. Auch der Einsatz von Hormonen und der präventive Einsatz von Antibiotikat ist untersagt.

Grundlage für "Öko"

Die Begriffe "bio", "öko", "biologisch" und "ökologisch" sind durch die EU-Verornung für den ökologischen Landbau gesetzlich geschützt. Diese schreibtz Mintestkriterien für Bio-Produkte vor, d.h. hinter "Bio" stehen für die einzelnen Bereich festgelegte Richtlinien. Am Markt müssen alle Bio-zertifizierten Betriebe das EU-Bio-Siegel tragen, der Abdruck des bekannten sechseckigen deutschen Bio-Siegels ist freiwillig.

Aufgabe der Verbände

Strenger als die EU-Verordnung sind die Richtlinien der Bio-Anbauverbände. Deren Siegel  sind zusätzlich auf vielen Produkten zu finden. Über die Zertifizierung hinaus, ist es Aufgabe der Verbände Bio-Betriebe mit Fachberatung zur Seite zu stehen und die politische Interessenvertretung für die ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft wahrzunehmen. Zusätzlich sind es häufig die Bio-Anbauverbände, die im Rahmen ihrer Arbeit für wichtige gesellschaftliche Themen Medien und Öffentlichkeit sensiblisieren und aufklären.

Ist Öko wirklich gesünder?

Dies ist nur eine der vielen Fragen, die immer wieder gestellt werden, wenn es um Bio-Lebensmittel geht. Mit dem Argumentationsleitfaden des BÖLW in seiner 4. Auflage wird der Wirtschaftsansatz, der hinter „Bio“ steht, erklärt und die öffentliche Diskussion versachlicht.

Öko im Urlaub?

Viele Bio-Betriebe deutschlandweit bieten zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten an. Adressen finden Sie unter www.biohoefe.de




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